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Berufsfelder erkunden in Borgentreich, Warburg und Willebadessen – Anmeldungen sind noch möglich!

Bereits zum fünften Mal findet der „Tag der offenen Betriebstür“ im südlichen Kreisgebiet statt. Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Sekundarschulen in Borgentreich, Warburg und Willebadessen sowie der Gymnasien Hüffert und Marianum erkunden an diesem Tag gemeinsam mit ihren Eltern Berufsfelder.

Damit möglichst viele Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder begleiten können, findet dieses Angebot an einem Samstag, 21. März, statt. Der Treffpunkt ist das Pädagogische Zentrum (PZ) in Warburg.

Während die Schülerinnen und Schüler sich praktisch erproben, erhalten Eltern die Möglichkeit, mit Ausbildern und Auszubildenden direkt ins Gespräch zu kommen. Die Schüleranmeldungen sind gestartet und über folgenden Anmeldelink möglich: www.umfrageonline.com/s/BFE-Warburg2020

Über 30 Betriebe und Einrichtungen haben diese Veranstaltung im südlichen Kreisgebiet in den letzten Jahren unterstützt, so dass erneut ein breites Angebot an Berufsfeldern zur Verfügung steht. Der „Tag der offenen Betriebstür“ wird von der Kommunalen Koordinierungsstelle für den Übergang Schule-Beruf des Kreises Höxter, den Städten und Schulen der Region, den beteiligten Betrieben und Einrichtungen, den Kammern, der Kreishandwerkerschaft und der Agentur für Arbeit veranstaltet.

Kommunale Koordinierungsstelle Kreis Höxter
Die Kommunale Koordinierungsstelle spielt eine zentrale Rolle in der Umsetzung der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ im Kreis Höxter. Das Ziel von KAoA ist, dass alle Schülerinnen und Schülern eine realistische und für sie passende Anschlussperspektive wie z.B. einen Ausbildungs- oder Studienplatz nach dem Schulabschluss haben.

Um das zu erreichen, wurde an allen allgemeinbildenden Schulen ein verbindlicher Prozess der Berufs- und Studienorientierung eingeführt, der ab der 8. Klasse beginnt. Die Kommunale Koordinierungsstelle vernetzt alle an KAoA vor Ort beteiligten Akteure und Partner, das sind u.a. die Bundesagentur für Arbeit mit den Arbeitsagenturen, die Schulen und Berufskollegs, Jugendhilfe, Bildungsträger, Wirtschaftsorganisationen und Kammern.

Sie stellt sicher, dass Zielsetzungen, Absprachen und Regeln bzgl. Transparenz, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Akteuren getroffen, Schnittstellen optimiert und Entwicklungsprozesse angestoßen werden. Die Umsetzung der Landesinitiative im Übergang Schule-Beruf erfolgt mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.