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Ausstellung des Künstlers Hermann Fast im Kreishaus in Höxter - Faszinierende Bilder vom Baikalsee

Bilder vom sibirischen Baikalsee sind noch für kurze Zeit im Kreishaus in Höxter zu sehen. Der 93 Jahre alte Künstler Hermann Fast aus Höxter war einen Sommer lang mit der Staffelei rund um den größten Süßwassersee der Welt unterwegs, der von den Einheimischen in Volksliedern als „Heiliges Meer“ besungen wird.

Die dabei entstandenen Werke von Hermann Fast werden derzeit in der Ausstellung „Vom fernen Osten über den heiligen Baikal bis zum Ural“ im Bereich der Aula gezeigt.
 

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Vor dem Bild, das den Tunnel der transsibirischen Eisenbahn zeigt (von links): Der stellvertretende Landrat des Kreises Höxter, Heinz-Günter Koßmann, und der 93 Jahre alte Künstler Hermann Fast aus Höxter. Foto: Kreis Höxter


„Mit seinen farbkräftigen Bildern vermittelt der Künstler die Botschaft, dass der Mensch Teil der Natur ist und nicht umgekehrt“, sagte der stellvertretende Landrat des Kreises Höxter, Heinz-Günter Koßmann, über die 28 ausdrucksvollen Bildmotive. Zu sehen sind der Naturreichtum und die Weite des Baikalsees vor der Kulisse der umliegenden Gebirge, Landschaften im Ural, das Delta des 3.000 Kilometer langen Flusses Amur in der Grenzregion von Russland und China sowie der Tunnel der am Ufer entlang führenden transsibirischen Eisenbahn.

Hermann Fast, der als Sohn deutscher Eltern 1923 im Kaukasus geboren wurde, widmete sich schon früh der Kunst. In der Großstadt Chabarowsk am Fluss Amur im Osten Russlands war er bis 1995 als Raumdesigner an der dortigen Technischen Fachschule tätig, arbeitete als bildender Künstler und machte Musik, bevor er mit seiner Familie nach Höxter übersiedelte. Mit Ausstellungen und Konzerten hat er sich auch in seiner neuen Heimat schnell einen Namen als vielseitiger Künstler gemacht.


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