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Workshop zum Klimaschutz in Land- und Forstwirtschaft in Brakel

Welchen Beitrag kann die Land- und Forstwirtschaft zum Klimaschutz leisten? Wie kann zum Beispiel der Ausstoß von Treibhausgasen verringert werden und wie wichtig ist der Wald als CO2-Speicher? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Workshops „Klimaschutz in der Land- und Forstwirtschaft“ am Mittwoch, 22. Februar, um 19.30 Uhr in der Aula des Kreisberufskollegs Brakel, Klöckerstraße 10.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Kreis Höxter und den Städten Marienmünster, Nieheim und Warburg. Die Ergebnisse werden in deren gemeinsames Klimaschutzkonzept einfließen.

Bei der Minderung der Treibhausgas-Emissionen im Sektor Landwirtschaft sind bereits deutliche Erfolge zu verzeichnen: Von 1990 bis 2012 sind sie bundesweit um etwa 22 Prozent gesunken. Unter anderem liegt das am verbesserten Einsatz von Düngemitteln. „Davon profitiert nicht nur das Klima, sondern auch unsere Landwirtschaft“, sagt Landrat Friedhelm Spieker.

Noch bis Juli werden der Kreis Höxter und die drei Städte das gemeinsame Klimaschutzkonzept erarbeiten. „Es soll dann für die nächsten Jahre die Basis der Klimaschutzaktivitäten im Kreisgebiet sein. Die Ergebnisse werden konkrete Maßnahmen umfassen und im Sommer dem Kreistag zum Beschluss vorgelegt“, sagt Michael Werner, Leiter des Fachbereichs Umwelt, Planen, Bauen des Kreises Höxter.

Die Erstellung des Klimaschutzkonzepts wird anteilig aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung gefördert. Zu den Zielgruppen des Workshops zählen zum Beispiel neben Land- und Forstwirten auch Berufsverbände, Interessenvertretungen von Naturschutz und Umwelt, Verbraucherverbände, Mitarbeiter aus Unternehmen und Verwaltung, die Politik, aber auch jeder, der sich im Klimaschutz engagieren möchte. Dem Workshop am Mittwoch werden weitere Veranstaltungen mit anderen Handlungsschwerpunkten folgen. Weitere Auskünfte erteilt Nicolas Witschorek vom Kreis Höxter per Telefon 05271 / 965-4215 oder per E-Mail n.witschorek@kreis-hoexter.de.

rundsätzliche Informationen gibt es auch im Internet unter klimaschutz.kreis-hoexter.de.


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