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Umfassende Information über die Jugendhilfe des Kreises Höxter

Was leistet das Jugendamt? Auf diese Frage gibt der neue Jugendamtsbericht des Kreises Höxter eine Antwort. Erstmals erscheint er in gebundener Form und informiert mit Zahlen und Fakten über die verschiedenen Tätigkeitsfelder der Behörde.

Gemeinsam mit Thomas Krämer (l.) von der Abteilung Beratung von Familien und Jugendlichen des Kreises Höxter und Bertwin Kühlmann (r.), Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, präsentiert Gerhard Handermann, Leiter des Fachbereichs Familie, Jugend und Soziales den neuen Jugendamtsbericht des Kreises Höxter.

„Die Aufgaben des Jugendamtes des Kreises Höxter sind so vielfältig wie die Lebenssituationen von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern. Mit dem Jugendamtsbericht sollen die verschiedenen Leistungen fortlaufend erfasst und verdeutlicht werden“, erklärt Gerhard Handermann, Leiter des Fachbereichs Familie, Jugend und Soziales des Kreises Höxter.

Dargestellt werden in dem 72-seitigen Jugendamtsbericht 2014 unter anderem die geleistete Förderung von Kindern und Jugendlichen, Maßnahmen zum Jugendschutz, die vielfältigen Beratungsangebote, Adoptionsvermittlungen, Frühe sowie sozialpädagogische Hilfen, Maßnahmen zum Kinderschutz, die Jugendhilfe im Strafverfahren, Vormundschaften, geleistete Unterhaltsvorschussleistungen und Gewährung von Eltern- und Betreuungsgeld.

„Der neue Bericht soll verdeutlichen, dass wir als Jugendamt uns als Partner der Familien verstehen, der in belastenden Situationen möglichst schnell etwa durch Beratungen oder Förderungen Hilfe anbietet“, so Handermann. 

Ein Beispiel dafür sei das Serviceangebot „Frühen Hilfen“, das ebenfalls im Jugendamtsbericht erfasst wird. Damit unterstützt das Jugendamt des Kreises Höxter alle Eltern von Säuglingen und Kleinkindern sowie werdende Mütter und Väter von Anfang an. Neben alltagspraktischer Unterstützung zielen die „Frühen Hilfen“ insbesondere auf die Förderung der Beziehungs- und Erziehungskompetenz ab. Seit 2012 hat sich die Anzahl der Präventionsangebote, die von Familienhebammen durchgeführt werden, von 10 auf 49 fast verfünffacht.

Auch die verschiedenen Maßnahmen zum Jugendschutz werden im Jugendamtsbericht ausführlich erläutert. Dazu zählen etwa Aktionen zur Sucht- und Gewaltprävention im Rahmen von Schulsozialarbeit, Ausstellungen und Infostände, Beratungen in offenen Jugendfreizeitstätten sowie Jugendschutzkontrollen in Geschäften.

„Das Ziel des Jugendschutzes ist es, Kinder und Jugendliche vor gefährdenden Einflüssen zu bewahren und sie zur Übernahme von Verantwortung für sich und ihre Mitmenschen zu bewegen. Diesem Auftrag kommt das Jugendamt des Kreises Höxter durch die vielfältigen Beratungsangebote und Förderungen nach“, sagt Handermann.

Der Jugendamtsbericht 2014 steht hier zum Download zur Verfügung.