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Künstlerin Susanne Rikus präsentiert Ausstellung im Kreishaus

Mit einem „Aloha!“ begrüßte Landrat Friedhelm Spieker die zahlreichen Gäste im Kreishaus, die sich die Eröffnung der Ausstellung „Hawaii – Reise zum Ursprung“ von Susanne Rikus nicht entgehen lassen wollten. Noch bis zum 3. Mai sind im Bereich vor der Aula ihre bunten Gemälde zu sehen, die typisch hawaiianische Motive zeigen.

Erstmals nach vielen Jahren stellt Susanne Rikus damit wieder Werke in ihrer Geburtsstadt Höxter aus. Die in Berlin lebende Künstlerin ist im Kreishaus keine Unbekannte: Sie wurde 1994 mit dem Kulturpreis des Kreises Höxter ausgezeichnet. Auch schmückt eines ihrer Bilder den Flur vor den Konferenzräumen im Verwaltungsgebäude.

Gemäldeausstellung Susanne Rikus
Landrat Friedhelm Spieker hat die Ausstellung „Hawaii – Reise zum Ursprung“ der in Höxter geborenen Künstlerin Susanne Rikus im Kreishaus eröffnet. Ihre farbenfrohen Bilder sind noch bis zum 3. Mai im Bereich vor der Aula zu sehen. Foto: Kreis Höxter

Mit dem Kulturpreis in der Tasche begann Susanne Rikus ihre Karriere als freischaffende Künstlerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre auf Reisen entstandenen künstlerischen Studien. Von 2014 bis 2016 hatte sie in den Heckmann Höfen in Berlin-Mitte ihre eigene Galerie, zu der tausende Besucher kamen. Seit Beginn dieses Jahres ist ihre „Art Gallery Susanne Rikus“ wieder ein fester Bestandteil dieser berühmten Heckmann Höfe.

Susanne Rikus lebte und arbeitete in Europa, Kanada und Hawaii. Besonders die pazifische Inselgruppe faszinierte und inspirierte sie, sodass sie ihr eine ganze Ausstellung widmete. „Der Titel der Ausstellung verrät schon, dass wir es hier nicht mit einer üblichen Kunstausstellung zu tun haben. Es geht der Künstlerin darum, ein wenig von dem ganz speziellen Lebensgefühl aus Hawaii zu uns ins Weserbergland zu transportieren“, sagte Landrat Spieker in seiner Eröffnungsrede.

Und tatsächlich sorgte die Künstlerin während der Eröffnung mit einer Live-Musikeinlage für eine Stimmung wie auf einer pazifischen Insel. Dafür sorgten nicht nur ihre beeindruckenden Acryl-Gemälde sondern auch ihr erstaunliches Gesangstalent. So vollführte sie unter anderem einen traditionellen hawaiianischen Heilgesang und zog so die Zuhörerinnen und Zuhörer in ihren Bann.

„Mit meiner Kunst möchte ich die Seele und den Körper ansprechen. Diese Gesamtheit ist für mich ein sehr wichtiges Thema“, erklärte sie. Zudem zog sie viele Parallelen zwischen Hawaii und dem Weserbergland. „Beide Regionen passen sehr gut zueinander. Das Weserbergland ist genau wie Hawaii eine sehr mystische Landschaft, in der Menschen zur Ruhe kommen und entschleunigen können. In beiden Regionen spürt man die Ewigkeit.“


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