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Service auf dem Parkplatz des Kreishauses - neue Stromtankstelle an der Kreisverwaltung

„Umweltfreundliche Elektro-Mobilität ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern erfreulicherweise bereits Alltag“, sagte Kreisdirektor Klaus Schumacher bei der Inbetriebnahme einer neuen Strom-Zapfsäule für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung.

Ab sofort können Besucherinnen und Besucher hier ihre E-Autos aufladen.
 

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Freuen sich über die neue Stromzapfsäule für Elektroautos am Kreishaus: (v. l.) Saskia Kemner (innogy-Leiterin der Region Ost-Westfalen), Kreisdirektor Klaus Schumacher, Nicolas Witschorek (Mobilitätsmanager des Kreises Höxter) und Rüdiger Fornefeld (Geschäftsleiter Westnetz Brakel). Foto: Kreis Höxter


„Bei der Elektromobilität kann der ländliche Raum eine Vorreiterrolle einnehmen. Vielen Menschen liegt die Umwelt am Herzen – und doch sind sie oft auf ihr Auto angewiesen. Das Elektroauto ist deshalb eine sehr gute Alternative. Mit der neuen Zapfsäule möchten wir diesen Trend unterstützen“, so Kreisdirektor Schumacher.

Zwei Autos können auf dem Parkplatz an der Moltkestraße gleichzeitig angeschlossen werden. Betrieben wird die Zapfsäule vom Energieunternehmen innogy. „Die neue Aufladestation ist Teil eines weitverzweigten Netzwerks. Allein im Kreis Höxter gibt es bereits sechs unserer Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge – und es werden immer mehr“, erklärt Saskia Kemner, innogy-Leiterin der Region Ost-Westfalen.

Um die Zapfsäule zu nutzen, können Autofahrer sie mit dem Handy oder Smartphone freischalten – entweder über eine Telefonnummer, die auf der Säule steht, oder die App „e-kWh“. „Die Bezahlung ist zum Beispiel im Rahmen eines bestehenden Vertrags möglich, aber auch über Kreditkarte oder PayPal“, so Kemner.

Nicolas Witschorek, Mobilitätsmanager beim Kreis Höxter, geht davon aus, dass Elektrofahrzeuge sich mittelfristig durchsetzen werden. „Sie haben eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Antriebssystemen. So sehen wir in der neuen Generation von Elektrofahrzeugen die große Chance, die Umwelt von Abgasen und Feinstaub zu entlasten.“

Bereits seit 2013 gibt es im Fuhrpark der Kreisverwaltung ein Elektroauto, das auf der Abfallentsorgungsanlage Beverungen-Wehrden im Einsatz ist. Besonders umweltschonend wird der Strom zum Aufladen dieses Fahrzeugs vollkommen klimaneutral von zwei Fotovoltaik-Anlagen erzeugt.