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In der Notunterkunft des Kreises sind heute 50 neue Flüchtlinge angekommen

Am heutigen Freitagmorgen zwischen 5 und 7 Uhr sind 122 Flüchtlinge aus der Notunterkunft des Kreises Höxter abgereist. Sie sind mit mehreren Bussen in Kommunen in NRW gefahren worden. Früher als geplant sind bereits heute um 15.45 Uhr 50 neue Flüchtlinge in der Notunterkunft an der Brenkhäuser Straße in Höxter eingetroffen. Sie kommen überwiegend aus Syrien, Afghanistan und Pakistan.

Wegen der kurzfristigen Ankündigung musste die Notunterkunft des Kreises Höxter, die vom DRK-Kreisverband Höxter betreut wird, nach der Abreise der Flüchtlinge innerhalb weniger Stunden für die Ankunft der Neuankömmlinge hergerichtet werden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits seit heute Morgen um 4 Uhr auf den Beinen. Zeit für eine Atempause blieb da nicht“, sagte der hauptamtliche Vorstand des DRK-Kreisverbandes Höxter, Christian Lange. 

„Die mitunter nicht einschätzbare Informationslage stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen“, sagte Kreisdirektor Klaus Schumacher. Er leitet den beim Kreis Höxter eingerichteten Stab für die Flüchtlingsunterbringung. Der Kreis Höxter hatte die Notunterkunft im September eingerichtet, nachdem die Bezirksregierung Detmold den Kreis Höxter zur Vermeidung von Obdachlosigkeit um Amtshilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen ersucht hatte. Die ersten Flüchtlinge waren 14. September eingetroffen. Mit 258 Flüchtlingen war die Notunterkunft mehrere Wochen lang voll belegt. 

Neben den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DRK-Kreisverbandes, der für die Verpflegung und Betreuung der dort untergebrachten Menschen sorgt, helfen viele ehrenamtlich Aktive des DRK und weiterer Hilfsorganisationen, Flüchtlingsinitiativen und Kirchengemeinden. „Die freiwilligen Helferinnen und Helfer haben bis jetzt insgesamt 581 Einsatztage geleistet. Auf diese Gemeinschaftsleistung sind wir sehr stolz“, sagte Lange. 

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Notunterkunft.