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Ordnungspartnerschaft bildet Netzwerk für mehr Sicherheit

Mit dem Ziel, gemeinsam für die Sicherheit der Bevölkerung und der Flüchtlinge in der neuen Notunterkunft an der Brenkhäuser Straße zu sorgen, wurde heute im Kreishaus eine Ordnungspartnerschaft gebildet. „Damit schaffen wir ein Netzwerk für mehr Sicherheit“, sagte Kreisdirektor Klaus Schumacher. 

Unter der Leitung des Kreisdirektors sind in der Ordnungspartnerschaft neben dem Kreis Höxter die Polizei, die Stadt Höxter und der DRK-Kreisverband Höxter, der die Flüchtlinge in der Notunterkunft betreut, sowie Feuerwehr und Bundeswehr vertreten.

Kreis Höxter gründet Ordnungspartnerschaft im Kreishaus: Christian Lange, hauptamtlicher Vorstand des DRK-Kreisverbandes Höxter, Major Ralph Pfeffer, Kasernenkommandant der General-Weber-Kaserne in Höxter, Stefan Fellmann, Fachbereichsleiter für Ordnung, Recht und Bürgerservice der Stadt Höxter, Polizeihauptkommissar Franz Rüther, Leiter der Führungsstelle Gefahrenabwehr/Einsatz der Kreispolizeibehörde Höxter, Stadtbrandinspektor Jürgen Schmits, Kreisdirektor Klaus Schumacher, Jürgen Ditter, Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz beim Kreis Höxter, und Matthias Kämpfer, Leiter des Fachbereichs Öffentliche Sicherheit und Straßenverkehr beim Kreis Höxter.

„In der Ordnungspartnerschaft sitzen alle Beteiligten an einem Tisch. Wir arbeiten eng zusammen, um für die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung und der Flüchtlinge zu sorgen“, sagte Schumacher. Dies sei auch ein wichtiges Signal an die Bürgerinnen und Bürger.

„Die Polizei ist vor Ort präsent“, erklärte Polizeihauptkommissar Franz Rüther, Leiter der Führungsstelle Gefahrenabwehr/Einsatz der Kreispolizeibehörde Höxter. „Die gute Betreuung in der Notunterkunft ist auch eine gute Basis für die Sicherheit.“ 

„Die Betreuung der Flüchtlinge funktioniert dank der tatkräftigen Unterstützung vieler ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK-Kreisverbandes und weiterer Hilfsorganisationen und örtlicher Vereine sowie der Mitarbeiter des Kreises und des Sicherheitsdienstes. Auch aus der Bevölkerung erhalten wir Zuspruch für unseren Einsatz“, sagte Christian Lange, hauptamtlicher Vorstand des DRK-Kreisverbandes Höxter.

Der Fachbereichsleiter für Ordnung, Recht und Bürgerservice der Stadt Höxter, Stefan Fellmann, betonte, dass die Ordnungspartnerschaft die bewährte gute Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden beschleunige. 

Aus Sicht von Stadtbrandinspektor Jürgen Schmits werde die Kooperation von polizeilicher und nicht-polizeilicher Gefahrenabwehr vereinfacht. „Wir arbeiten sehr schnell Hand in Hand“, sagte er. 

„Die Bundeswehr pflegt eine gute Nachbarschaft zu der kurzfristig eingerichteten Notunterkunft des Kreises Höxter“, sagte der stellvertretende Kommandeur des ABC-Abwehrbataillons 7 und Kasernenkommandant der General-Weber-Kaserne in Höxter, Major Ralph Pfeffer. 

Die Notunterkunft des Kreises ist in dem ehemaligen Stabsgebäude und dem früheren Offiziersheim der General-Weber-Kaserne in Höxter untergebracht. Das Bundesamt für Immobilienangelegenheiten hatte die seit längerem leer stehenden Gebäude kurzfristig verfügbar gemacht. Dabei hatte die Bundeswehr den Kreis Höxter unterstützt.

Kreisdirektor Klaus Schumacher dankte erneut allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften, die seit Donnerstagnachmittag, als das Amtshilfeersuchen, bis Montag eine Notunterkunft zu schaffen, beim Kreis Höxter eintraf, unermüdliche Arbeit leisten. Er dankte auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die bei der Ankunft die Flüchtlinge in Höxter willkommen hießen. „Viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt leisten tatkräftige Hilfe. Dafür möchte ich ganz herzlich danken.“


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