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Hausmeister tauschen sich über Energiemanagement aus

Nachdem im vergangenen Jahr mehr als 50 Hausmeister von kommunalen Gebäuden wie Schulen oder Verwaltungen an einer Fortbildung zum Energiemanagement teilgenommen haben, trafen sie sich nun erneut zum gemeinsamen Austausch in der Kreisleitstelle in Brakel. 

Im Mittelpunkt standen die Erfahrungen, die sie beim Umsetzen der Energiesparmaßnahmen gesammelt haben. Zu den Veranstaltungen hatten der Kreis Höxter und der kommunale Netzdienstleister Westfalen Weser Netz eingeladen.

Eine der Hausmeister-Gruppen vor der Kreisfeuerwehrzentrale in Brakel: Links im Bild Dorian Maerten von der Klimaschutzagentur Weserbergland, Carsten Strätling von WestfalenWeser Netz und Martina Krog vom Kreis Höxter (5. und 6. von rechts).

Viele Teilnehmer konnten die Tipps der Schulung bereits umsetzen und auch erste Erfolge vorweisen. „Ihre Erfahrungen zeigen, wie wichtig zum Beispiel eine regelmäßige Überprüfung der Heizungseinstellungen in öffentlichen Gebäuden ist. So lassen sich Heizkosten einsparen, die einen Großteil des Energieaufwands ausmachen“, sagt Martina Krog, die als Klimaschutzbeauftragte des Kreises Höxter die Schulung mit initiiert hatte.

Gemeinsam mit Dorian Maerten von der Klimaschutzagentur Weserbergland diskutierten die Hausmeister auch praktische Beispiele für eine energieeffiziente und gesundheitsfördernde Gebäudebewirtschaftung.

Nach einem Jahr der Umsetzung der Theorie in die Praxis zogen viele der anwesenden Hausmeister gemeinsam mit Carsten Strätling, Kommunalreferent der Westfalen Weser Netz, das Fazit: „Die Erfahrung zeigt, dass man sich ständig neu auch mit den einfachen Dingen wie Heizen, Lüften und Stromsparen beschäftigen sollte. Effizientes Energiemanagement ist kein starres und abgeschlossenes Projekt, sondern ständig in Bewegung und in der Entwicklung.“
 

Über die Westfalen Weser Netz GmbH

Seit Juli 2013 hat die Region einen rein kommunalen Energiedienstleister: die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG, die im Zuge der Rekommunalisierung von E.ON Westfalen Weser entstanden ist. 48 Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. Über 60 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. 

Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. 

Westfalen Weser Netz ist in der Unternehmensgruppe verantwortlich für die gesamten Netze und Anlagen, die Versorgungssicherheit sowie zum Beispiel für die Einbindung der regenerativen Energien.