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Ausstellung im Foyer der Kreisverwaltung Der Weg zum „Doppelkreis“

Eine neue Ausstellung im Foyer der Kreisverwaltung zeigt die Gründungsgeschichte des Kreises Höxter. Vier Stellwände veranschaulichen mit Bildern und Informationen, wie es zum Zusammenschluss der Altkreise Höxter und Warburg im Jahr 1975 kam.

„Die Ausstellung zeigt sehr schön, wie unser Kreis Höxter entstanden ist. Gleichzeitig erinnert sie an die vielen Persönlichkeiten, die sich mit ihrer gestalterischen Kraft für die Gründung unseres Kulturlandes tatkräftig eingesetzt haben“, sagte Landrat Friedhelm Spieker bei der Eröffnung der Ausstellung.

Gemeinsam präsentieren Landrat Friedhelm Spieker (r.) und Kreisarchivar Oliver Kreie die neue Ausstellung „40 Jahre Kreis Höxter“ im Foyer der Kreisverwaltung. Ein Foto zeigt den früheren Landtagsabgeordneten und Oberkreisdirektor Paul Sellmann, wie er 1974 im Düsseldorfer Landesparlament für den Zusammenschluss der Altkreise Warburg und Höxter warb. Foto: Kreis Höxter

Unter anderem werden die kommunale Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen, die Entscheidung für den „Doppelkreis“ und die ersten Infrastrukturprojekte in der Gründungszeit des Kreises Höxter thematisiert. Bilder zeigen zum Beispiel den Neubau der Weserbrücke bei Lüchtringen 1977, das Abstimmungsverfahren zur kommunalen Neugliederung im Düsseldorfer Landtag 1974 und das Kreishaus nach der Fertigstellung im Jahr 1965.

Die Ausstellung zum 40-jährigen Bestehen des Kreises Höxter wurde von Kreisarchivar Oliver Kreie zusammengestellt. „Sie stellt schlaglichtartig den langen Prozess der Planung und Entscheidung dar, mit dem die kommunale Landkarte Nordrhein-Westfalens in den 1970er Jahren nach über einem Jahrhundert umstrukturiert und erneuert worden ist“, so Kreie. „Gleichzeitig gibt die Ausstellung einen kleinen Einblick in das riesige Kreisarchiv.“

Interessierte können die Ausstellung während der regulären Öffnungszeiten der Kreisverwaltung besichtigen.


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