Die kommunale Gesundheits- und Pflegekonferenz
Höxter, den 13.11.2009Die Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitssektor zu verbessern, ist das erklärte Ziel der kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz im Kreis Höxter, die im Jahr 2000 erstmals tagte. Die Konferenz will Netzwerke der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung fördern, festigen und erweitern. Durch die kreisweite Koordination der Angebote soll eine bedarfsgerechte, flexible, qualitätsorientierte und wirtschaftlich effektive Versorgung im Kulturland langfristig gesichert werden.
Die Konferenz unter Vorsitz von Kreisdirektor Dr. Ulrich Conradi dient auch dazu, den Sachverstand und das Fachwissen aller Akteure im Gesundheits- und Pflegesektor zu bündeln und in die Gesundheitsplanung einzubinden. Dazu gehört auch die kreisweit gemeinschaftliche Beratung über aktuelle Fragestellungen der gesundheitlichen Versorgung auf kommunaler Ebene mit dem Ziel, koordinierte Konzepte zu erarbeiten und umzusetzen.
Zu bestimmten Fachthemen bildete die Gesundheits- und Pflegekonferenz im Jahr 2001 Arbeitsgruppen, denen Entscheidungsträger, Fachkräfte und Experten des Gesundheitssektors angehören. Ihre Aufgabe ist es, die Versorgung in bestimmten Bereichen unter die Lupe zu nehmen und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Von 2001 bis 2008 wurden zu aktuellen Problemstellungen Großveranstaltungen durchgeführt.
Hier eine Übersicht über die bisherigen Schwerpunktthemen der Gesundheits- und Pflegekonferenz:
2001/2002 Selbsthilfegruppen im Kreis Höxter
2003/2004 Kinder- und Jugendgesundheit im Kreis Höxter
2005 Darmgesundheit
2006/2007 Demenz
2008 Früherkennung
2009 Alkoholkonsum bei Jugendlichen
Hier finden Sie die Geschäftsordnung der Kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz.
Hier finden Sie ein allgemeines Infoblatt über die Kommunale Gesundheits- und Pflegekonferenz.